Karnevals-Quickie

Posted by Mark | Posted in Allgemein, Medizynisches | Posted on 16-02-2010

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Schlimm genug, wenn man am Sonntag Morgen früh aufstehen muss. Noch schlimmer, wenn man in Diensten einer hier nicht genannten Hilfsorganisation dafür sorgen soll, dass niemand der lustig kostümierten und meist “leicht” angeheiterten Personen beim Karnevalsumzug der nächst größeren Stadt zu Schaden kommt.

Man ist noch gar nicht ganz angekommen, schon darf man volltrunkenen Personen neues Leben einhauchen bzw. dafür sorgen, dass diese irgendwie unbeschadet den Weg in ihr Bett finden. Und das noch weit vor 12 Uhr Mittags. Dazu noch stundelang feierwütige, lächerlich bekleidete Menschen die zu nervenaufreibender Musik tanzen und ach so viel Spaß haben.

Karneval nervt!!
 

Blogvorstellung: Der Nörgler Blog

Posted by Mark | Posted in Blogvorstellungen | Posted on 10-02-2010

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Da unser Telefonsystem gerade die Grätsche macht und keinen Mucks mehr von sich gibt, ergibt sich mir die Möglichkeit euch heute einen Blog vorzustellen, dessen Konzept sehr erfolgreich verlaufen könnte. Es geht dabei um den Nörgler Blog, der erst vor kurzem seine literarischen Pforten geöffnet hat.

Thematisch gesehen geht es in diesem Blog schlicht und ergreifend nur um eines: Nörgeln! Denn das können wir Deutschen bekanntlich am Besten. Die Autoren dieser Seite sind dabei nicht ausgenommen, denn in erstaunlicher Frequenz nörgeln sie gegen alles was in der Welt so vor sich geht und eigentlich nicht sein dürfte. Gesellschaftskritisch, mit ehrlichen Worten, aber sachlich argumentiert man gegen den ein oder anderen Missstand, was das Schreiben sichtlich zu einem Spaß macht. Wer also mitnörgeln möchte, oder sich einfach nur aufregen, mitdenken oder mitlachen möchte, sollte sich diesen Blog nicht entgehen lassen.

Und eine Anmerkung noch in eigener Sache: Kommentar 111 wartet auf euch! ;)

Aktion: Wer schreibt Kommentar 111?

Posted by Mark | Posted in Allgemein, Geekig | Posted on 05-02-2010

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Es gibt etwas zu feiern: Nachdem ich in dieser Woche bereits den 100. Artikel veröffentlichen konnte, liegen die Kommentare nun auch auf Höhe der magischen 100er Grenze. Wo die Kommentarzahl momentan genau liegt, verrate ich an dieser Stelle noch nicht, es soll ja nicht zu einfach sein. Denn der Schreiber des 111. Kommentars erhält von mir einen super Preis, für den es sich in die Tasten zu hauen lohnt: Ein Exemplar des Geek Atlas, über den ich bereits schon einmal berichtet habe.

Geek-Atlas

Ich werde die Kommentare genau im Auge behalten, und am 22.02. den Gewinner bekanntgeben, sofern bis dahin jemand den 111. Kommentar verfasst hat ;) . Um das ganze fair zu halten, sind mehr als 2 Kommentare pro Tag nicht für die Aktion zulässig. Alle darüber hinausgehenden Kommentare werden nicht in die Zählung mit einbezogen und berechtigen nicht zum Gewinn.

Sleep Cycle – Meine Woche mit dem Schlafverbesserer

Posted by Mark | Posted in Mobile | Posted on 05-02-2010

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Ich hatte ja am Dienstag bereits über das Iphone App Sleep Cycle berichtet, dass aufgrund des Schlafverhaltens einen geeigneten Aufwachpunkt für denjenigen bestimmt, der sein Iphone mit zu sich ins Bett nimmt. Ich habe das Programm daraufhin für den Rest der Woche, bis heute, getestet und möchte nun hier meine durchaus interessanten und aufschlussreichen Erfahrungen damit kundtun.

Begonnen habe ich die Testreihe in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch. Ich habe eine Alarmzeit von 6:45 Uhr eingestellt, da dies der absolut späteste Aufstehzeitpunkt ist, bei dem ich es noch zur Arbeit schaffen könnte. Gewöhnlich sollte mich das Programm ja aber bis zu eine halbe Stunde vorher wecken. Um einen geeigneten Platz für das Iphone auf meiner Matratze zu finden, führte ich zunächst die simple Konfiguration durch. Diese bestand daraus, im Bett zu liegen, sich von Bauch auf Rücken zu drehen und dabei auf akustische Signale des Telefons zu achten. Dies sollte man so lange tun, bis bei jedem Wechsel ein deutliches Signal zu hören ist. Danach nur noch das App starten, das Iphone an der geeigneten Stelle unter dem Spannbetttuch positionieren und sich bequem ins Reich der Träume begeben.

Während des Schlafes registriert das Iphone dank der verbauten Sensoren die Bewegungen, die man während der einzelnen Schlafphasen durchführt. Da nun jeder Mensch unterschiedlich aktiv im Schlaf ist, sind die ersten 2 Tage eine Art Kalibrierungsphase, in denen sich das App auf die Schlafgewohnheiten einstellt, um diese möglichst korrekt zu erfassen. Dies klappt eigentlich sehr gut. Am nächsten Morgen wird ein vorher ausgewählter sanfter Ton abgespielt, wenn ein Austritt aus dier Tiefschlafphase realisiert wurde.

Dabei heraus kommen dann folgende Statistiken:

Dienstag-Mittwoch Mittwoch-Donnerstag Donnerstag-Freitag

Statistics for 02 – 03 Feb (Mi.)
Went to bed / woke up:
22:49 / 06:32
Total time: 7h 42m

Statistics for 03 – 04 Feb (Do.)
Went to bed / woke up:
00:14 / 06:17
Total time: 6h 03m

Statistics for 04 – 05 Feb (Fr.)
Went to bed / woke up:
00:09 / 06:44
Total time: 6h 34m

Was auf den ersten Blick auch mir aufgefallen ist, ist dass ich mitten in der Nacht regelmäßig eine Wachphase durchlaufe. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch habe ich noch auf die Uhr geschaut und kann die Messungen bestätigen. Entscheidend war ja aber, wie der Weckzeitpunkt am nächsten Morgen ausfällt. Hier bin ich durchaus positiv überrascht worden. Trotz der scheinbar einfachen Methodik des Apps fühlte ich mich durchweg Morgens zu einem guten Zeitpunkt geweckt, anders als es sonst schon einmal vorkommt. In dieser Hinsicht hat sich das Programm für meine Begriffe auf jeden Fall schon einmal gelohnt.

Eine große Schwäche sollte man bei so faulen Menschen wie mir allerdings nicht außer Acht lassen: Der Weckzeitraum von 30 Minuten. Warum das so ist? Ganz einfach: Werd ich so wie am Donnerstag um 6:17 Uhr geweckt, obwohl ich eigentlich noch bis 6:45 Uhr schlafen könnte, dann würge ich das Iphone ab und drehe mich gepflegt noch einmal um.

Ansonsten scheint das Prinzip aufzugehen und auch zu funktionieren, so unglaublich es klingen mag. Ich werde diese Testreihe auf jeden Fall noch einmal weiterführen und mir eventuell angewöhnen, auch auf den Weckruf zu hören ;)

Cursor Disco: Join in!

Posted by Mark | Posted in EDV-Wahnsinn, Geekig | Posted on 04-02-2010

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Was macht der Administrator, wenn er grade mal eine Auszeit braucht und sich ein wenig Ablenkung verschaffen möchte? Cursor-Disco! Join in!

 
 

Phänomen Nebelscheinwerfer

Posted by Mark | Posted in Fremde Kulturen, Off-topic | Posted on 04-02-2010

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Punkt 7:00 Uhr Morgens. Ich verlasse das Haus mehr schlafend als wach in Richtung Garage und steige in meinen Wagen. Die Musik drehe ich schön laut, damit man dem lebenden Zustand zumindest etwas näher kommt. An der ersten Kreuzung ärgere ich mich über einen Wagen der noch knapp vor mir auf die Fahrbahn zieht, wie ich es immer tue, wenn jemand meint sich noch vor mich drängeln zu müssen, vor allem bei diesem Wetter. Denn gerade als ich mich wieder beruhigt habe, setzt der Golffahrer seinen Weg mit gemütlichen 35 km/h auf gerader Strecke fort. Da hat es wohl jemand nicht sehr eillig. Der Gegenverkehr lässt ein Überhohlen erst nach einer gefühlten halben Stunde zu, zudem ist es theoretisch gesehen immer noch glatt. Nach dem Einscheren fällt es mir beim routinemäßigen Blick in den Rückspiegel dann wieder einmal wie Schuppen von den Augen: Alte Golf-Möhre, behelsmäßig “aufgetuned” wenn man es denn so nennen mag, nimmt kaum dass ich vorbei bin die Verfolgung auf und schiebt mir dabei seine eingeschalteten Nebelscheinwerfer praktisch in den Kofferraum.

Heute Morgen hat es sich mal wieder bestätigt: Allwetter-Nebelscheinwerfer-Fahrer gehen mir und tausend anderen völlig zurecht ganz gepflegt auf die Nerven. Mal ganz ehrlich, was soll das? Verbessert man dadurch die Sichtverhältnisse so enorm? Kann man eisige Fahrbahnen so besser erkennen? Erfüllt das irgendeinen Zweck bei völlig klarer Sicht? Wohl eher nicht. Vielmehr ist das NSW-Cruisen (Achtung: Wortschöpfung!) wohl das “laute Musik mit dem Handy hören” des Straßenverkehrs. Denn wenn man schon geistig ausgedünnt ist, sucht man scheinbar zusätzlich immer noch nach Möglichkeiten das möglichst gut seiner Umwelt zu präsentieren.

Ist der Allwetter-Nebelscheinwerfer also eine Trottel-Indikator?
Nun, rein wissenschaftlich betrachtet gibt es da zu viele Unbekannte in dieser Aufstellung. Aufgrund meiner momentanen Gemütslage fühle ich mich aber absolut legitimiert zu behaupten: Ja, es ist so! Gerade das Fahrverhalten und die Art der Fahrzeuge bestätigen mich immer wieder in dieser Aussage. Wobei es beim Fahrzeugtyp wohl 3 Unterscheidungen gibt:

  • Schrottkarre mit Nebelscheinwerfer: Ich versuche die Optik wenigstens noch ein bisschen aufzuwerten
  • Aufgemotzte Schrottkarre mit Nebelscheinwerfer: Zu nem besseren Wagen hats nich gereicht
  • Nobelkarre mit Nebelscheinwerfer: Eure Armut kotzt mich an!

Alle 3 sind nicht gerade beneidenswert und verdienen, wenns nach mir ginge, den Ausschluss aus dem Straßenverkehr. Geht es aber leider nicht. Deshalb werden uns diese bemitleidenswerten Artgenossen wohl noch das ein oder andere Mal den letzten Nerv rauben, bevor sie dank ihrer überragenden Fahrkünste ihre Schüssel zu Schrott fahren dürfen. Ich bin trotzdem bei der Arbeit angekommen, und das ist ja schließlich die Hauptsache, wenn auch mit leicht angebeulter Laune.

Wenn der Postmann 2 Mal klingelt

Posted by Mark | Posted in EDV-Wahnsinn, Hardware | Posted on 03-02-2010

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..hat er viele Pakete dabei ;) . Heute ist mal wieder die Hölle los. Hinz und Kunz haben Probleme mit dem Rechner, Notebook, Telefon und allem was sonst noch so Elektronikteile enthalten könnte und somit ein Fall für die EDV-Abteilung ist. Zudem ist immer noch Monatsanfang und die zahlreichen neuen Mitarbeiter wollen liebend gerne an die Hand genommen werden und eine Einführung in die Gepflogenheiten und das ein oder andere Programm erhalten. Da die Hilfsbedürftigkeit nicht nur Kollegen in der unmittelbaren Nähe betrifft, sondern auch auf weit entfernt sitzende Mitstreiter zutrifft, sieht der Paketberg an extern vom Weihnachtsmann Mark heute gar nicht mal so schlecht aus:

 

Probleme mit der Erreichbarkeit

Posted by Mark | Posted in Allgemein | Posted on 02-02-2010

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Am späten Nachmittag sah sich manch einer mit dieser Fehlermeldung konfrontiert, wenn er im Sinn hatte, meinen, oder einen beliebigen anderen bei Strato gehosteten Blog zu besuchen. Scheinbar gab es da einige Unpässlichkeiten, die zu diesen Zeitüberschreitungen führten. Ich bitte für die Ausfallzeiten um Entschuldigung. Sollte es eine offizielle Stellungnahme von Strato zu den Ursachen geben, werde ich diese natürlich noch nachreichen.

Besser schlafen – Mit dem Iphone?

Posted by Mark | Posted in Mobile | Posted on 02-02-2010

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sleep cycleDer Wecker klingelt in seiner unvergleichlich penetranten Art, wie er es nur zu tun beliebt, wenn man ihn bereits gefühlte 10 Mal vorher zum Schweigen gebracht hat, um doch noch ein paar Minuten in seinem warmen Bett, unter der warmen Decke verbleiben zu können. Mittlerweile ist es so spät, dass das unverzügliche Aufstehen keinen Aufschub mehr duldet, der tägliche Kampf gegen sich selbst, gegen den inneren Schweinehund beginnt. Schwerfällig wuchtet man die warme Ummantelung zur Seite und gibt sich den Kälten des Laminatbodens hin. Im Halbschlaf versunken begibt man sich in Richtung Badezimmer, und ehe man sich versieht sitzt man mit schweren Augen am Steuer seines Autos auf dem Weg zur Arbeit.

Doch damit ist es jetzt vorbei, denn ich habe DIE Wunderwaffe für einen erhohlsameren Schlaf gefunden: Sleep Cycle!

Wie geht der ambitionierte Administrator an dieses Problem heran? Natürlich technisch, in diesem Fall in Form eines Iphone-Apps. Dieses Programm arbeitet des Nachts und analysiert dabei die verschiedenen Phasen des Schlafes, indem es durch die im Iphone verbauten Sensoren die Bewegungen des Schlafenden misst. Dazu muss sich das Gerät natürlich im Bett befinden. Empfohlen wird dabei eine Position am Rand des Bettes unter dem Spannbettuch.

Wie hilft das App nun aber beim Aufstehen? Ganz einfach: Durch die Analyse der verschiedenen Schlafphasen die durchlaufen werden, “weiß” das Programm ganz einfach, wann sich der Bettbewohner gerade nicht in einer Tiefschlafphase befindet. Gibt man nun eine gewünschte Weckzeit von beispielsweise 6:30 Uhr wie in meinem Fall an, wartet das Gerät bis zu 30 Minuten vor dieser Zeit ab, wann die Tiefschlafphase verlassen wird und sich ein geeigneter Weckzeitpunkt einstellt. In diesem Moment ertönt ein Wecksignal dass durch diese Messung ausgelöst wird.

Die Kundenrezessionen zu diesem Verfahren könnten positiver nicht sein. Der Großteil der Nutzer schwärmt in den höchsten Tönen von neu erhaltener morgendlicher Vitalität. Ich werde das Ganze heute Abend dann einmal kalibrieren und im Laufe der Woche testen. Ich bin gespannt auf die Ergebnisse und werde meine Erfahrungen natürlich hier kundtun.

Auf dem Papier: Super Mario Jesus

Posted by Mark | Posted in Geekig | Posted on 01-02-2010

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Es ist mal wieder Montag. Noch dazu Monatsanfang. Zeit also, mit Humor an die (massig) aufgetischte Arbeit heranzugehen und bloß nichts zu ernst zu nehmen. Viel Arbeit hat sich auch ein mir unbekannter Zeichner mit der Erstellung einer ganzen Reihe gemacht, die viele spannende und teils sehr kritische Episoden enthält. Eine dieser Geschichten, in denen es stets um Abwandlungen und Abenteuer von bekannten Personen / Figuren / Helden geht, möchte ich heute kurz vorstellen: Super Mario Jesus!

 

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