Viele wissen mittlerweile, dass Microsoft allen Usern mit einer Live-ID 25GB Online Speicher zur Verfügung stellt – das Ganze nennt sich dann SkyDrive. Nun ist es aber umständlich immer über den Browser auf dieses Kontingent zuzugreifen, weshalb es verschiedene Möglichkeiten gibt, die Online-Festplatte in den Arbeitsplatz einzubinden. 2 Davon seien hier nun vorgestellt:
Zum einen gibt es das letzte Woche in neuer Version, aber immer noch Beta erschiene Programm SkyDrive Explorer. Dieses offenbart aber schnell die Nachteile einer unfertigen Beta. Zwar glänzt es durch leichte Installation und Konfiguration, allerdings kommt es unter Windows 7 (getestet mit Ultimate und Professional) immer wieder zu Abstürzen der Explorer.exe.
Dem gegenüber steht die Software Cloud Desktop von Gladinet. Diese ist in 2 Versionen erhätlich, die kostenlose Variante reicht aber für die Explorer-Integration völlig aus. Die Installation ist gewohnt einfach, bietet aber Integration von mehr als nur seinem eigenen SkyDrive. Beispielsweise lassen sich auch GoogleDocs oder ein FTP Server so als Laufwerk in den Explorer implementieren. Zudem bietet das Programm die Möglichkeit, automatisierte Sicherungen seiner Online-Daten lokal anzulegen und zeigt mit dem eigenen Task-Manager alle laufenden Anforderungen und Datentransfers zu dem eingerichteten Kontingent. In Sachen Funktionalität ist man auch hier dem SkyDriveExplorer weit voraus, weshalb die Wahl doch letztendlich auf Gladinet fällt, denn unter Windows 7 lief alles einwandfrei. Sollte der SkyDrive Explorer allerdings stabil werden bietet er eine einfache und vor allem schlanke Alternative.









“11-01-2009
SkyDrive Explorer 1.1 Beta
has been released. Accidental Win 7 Explorer crash was fixed. “
Hi all,
from
“11-01-2009
SkyDrive Explorer 1.1 Beta
has been released. Accidental Win 7 Explorer crash was fixed.”
It wasn’t tested by me! I’m running WinXP.